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Ich
bin 1964 geboren und in
Nürnberg, Würzburg und München
aufgewachsen. Jetzt
lebe ich die meiste
Zeit in Prien am Chiemsee. Außerdem verbringe ich immer
wieder Zeit in Western
Massachusetts in den USA.
Meinen
Hochschulabschluß
machte ich in Deutsch
als Fremdsprache, Spanisch und Pädagogik (MA). Schon
während meiner Schul-und
Studienzeit probierte ich verschiedene Lehrtätigkeiten aus,
arbeitete unter
anderem an der Universität in Santiago in Chile, in
verschiedenen
Erwachsenenbildungsinstituten und in Projekten für Kinder.
Durch meine Tochter
zur Körperarbeit gebracht, wurde ich
nach mehrjährigem Aufenthalt in den USA und vielen Jahren
Training “Certified Practicioner
of Body-Mind Centering®”
und Trainerin der Methode “IDME®” (Infant
Develpmental
Movement Education – frühkindliche
Entwicklungsförderung)® . Ich bin
bei ISMETA(einer
internationalen Vereinigung für
Körperbewegung,-therapie und -erziehung) als
"Movement Therapist" (Bewegungstherapeutin) registriert.
Zur Zeit nehme ich an berufsbegleitenden Weiterbildungen zur
Trauerbegleiterin (am M.I.T. - Münchner Institut für
Trauerpädagogik) und zur SAFE Mentorin (Sichere Ausbildung
für Eltern) teil.
Starke
Bereicherung erfuhr ich durch
Waldorfpädagogik,
Motopädagogik, Erlebnispädagogik frauenspezifische
Themen, Rituale, kreatives
Schreiben, Photographie, verschiedene Formen von Massage,
Craniosacralarbeit,
Continnuum Movement, Authentic Movement, Hooping, Meditation und das
Lernen von
verschiedenen Sprachen.
In
langjähriger Leitung von Gruppen,
Einzelsitzungen, Fortbildungen sowie Eltern-Babygruppen durfte ich
Vieles
weitergeben und habe ich Vieles bekommen.
Meine
Erfahrung als Mutter einer Tochter mit einer Körperbehinderung
prägten mich
sehr fein und stark zugleich.
Es
macht mir viel
Freude, mit Erwachsenen und Kindern zusammen zu sein, und
in achtungsvoller Begegnung Kraft und Ausdruck für das zu
finden, was uns
bewegt.
Akzeptanz
und Veränderung sind mir in
meinem Leben
sehr vertraut.
Themen
wie
Übergänge, Krisen, Trennung und Scheidung,
Behinderung und Krankheit, Trauer
und Tod - auch der Tod eines Kindes – Neuorientierung,
Wiederbeginn,
Partnerschaft, Leben in zwei Kulturen und Sprachen,
Leben in einer gesellschaftlichen
“Randgruppe” oder als Teil einer gesellschaftlichen
Minderheit sind für mich
kein Tabu. Ich begegne diesen Themen mit einer Mischung aus eigener
Erfahrung,
Offenheit und meistens dem Interesse, Andere und Anderes kennen zu
lernen.
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