Schreiben
ist solch ein vielfältiges und viel-benutztes Ausdrucks- und
Kommunikationsmittel! Lesend und
schreibend benutzen
Viele von uns das geschriebene Wort - vom profanen
alltäglichen
Gebrauch über persönlich-heilige Momente der
Inspiration zu
den großen Werken unserer Zeiten.
Alltäglicher
Gebrauch, spezielle Kreation für einen besonderen Moment,
künstlerischer Ausdruck und Kunstanspruch fließen
ineinander
und wurden oft und unterschiedlich definiert.
Mich
interessieren besonders der Augenblick der bewußten
Wahrnehmung eines Feldes von Resonanz, das Erspüren
der
Essenz des Mitgeteilten im Schreibe- wie im Leseprozeß und
die
eigenwilllige Schönheit, die daraus entstehen
kann.
Schreiben
und Erzählen, Lesen und Zu-Hören werden in vielen
Traditionen
in ihrem heilsamen Potential anerkannt und genutzt.
Im kreativen
Kombinieren, wie zum Beispiel Tanzen und Schreiben, finden wir
Ausdrucksmöglichkeiten, uns Anderen auf nonverbale und verbale
Art
mit - zuteilen.
Meine Angebote sind:
Spüren-Bewegen-Schreiben
- Angebot einer körperorientierten Begleitung per e-mail zu
einem Sie-bewegenden Thema. Mit einem oder mehr Treffen und weiterem
kurzzeitigem regelmäßigen Kontakt durch Schreiben
via
email. Bei Interesse nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf
unter email: KerstinaTr@aol.com
Schau, was Du schon kannst!
In einem
kurzen, fortlaufenden Kurs mit drei Treffen entsteht ein von
Müttern, Vätern oder anderen Bezugspersonen
kreiiertes
Büchlein für ein Kind, das momentan oder in
fortwährendem Sinn - etwa wegen einer chronischen Krankheit
oder
Behinderung - besondere Unterstützung braucht. Ein Buch, das
es
anschauen und lesen kann oder vorgelesen bekommt, welches seine/ihre
alltäglichen Erfolge aufzeigt. Zärtlich mit
Fotos
untermalt und einem Text, der ihn oder sie ermunternd und liebevoll
anspricht. Siehe unter Termine oder auf Anfrage 08051/ 9659035 oder durch email: KerstinaTr@aol.com
Bewegungsreisen,
Bewusstseinsübungen und zelluläre Resonanz
Veröffentlichung in:
Fachzeitschrift Lachesis, Berufsverband der Heilpraktikerinnen
Zeitschrift Nr. 37 „Zellkommunikaton“ Dezember 2008